in2solutions News-Archiv

.NET update
Das nächste Service Pack zum microsoft .NET-framework wird ein Update enthalten, das die Ausführung jeglicher Internetanwendungen verbietet. Auf diese Weise sollen vorhandene Sicherheitslücken bei der Ausführung potentiell gefährlicher Programme in .NET-Umgebung geschlossen werden. Vertrauenswürdigen Programmen muss nun einzeln die Ausführung erlaubt werden. Mehr...

BCG/OSDN untersuchen Open-Source Entwickler
Boston Consulting Group und das Open Source Development Network (OSDN) haben in einer gemeinsamen Studie den fachlichen Hintergrund von Open Source Entwicklern untersucht. Entgegen landläufiger Meinung handelt es sich bei Open Source Entwicklern um hochqualifizierte Fachkräfte mit häufig mehr als 10jähriger Berufserfahrung. Zugang zur Studie erhält man hier.

JDK 1.4 final veröffetnlicht
Sun hat die neueste Version des Java Development Kit (JDK) in der Version 1.4 veröffentlicht. Laut Sun erleichtert diese Version die Entwicklung von Client-Anwendungen und bildet die Grundlage zur Entwicklung von standardisierten interoperablen Webservices. Mehr dazu hier.

Linux is better
Linux ist das wirtschaftlichere Betriebssystem für Web-Applikationen. Diese Auffassung vertritt Bob Yellin, CTO und Vice President Technology von Tivoli Systems in einem Interview auf searchWindowsManageability.com. Das ganze Interview kann hier eingesehen werden.

Automatisierung von Geschäftsprozessen in Dienstleistungsunternehmen
Ein neuer Artikel auf ProjectBoulevard.com befasst sich mit der Automatisierung von Geschäftsprozessen in Projekt- oder Dienstleistungsbezogenen Unternehmen. Der ganze Artikel kann unter dieser Adresse eingesehen werden (Registrierung erforderlich).

.NET-Was ist das?
Was ist eigentlich .NET? Ein neuer Artikel auf OSNews.com gibt Auskunft darüber was das .NET-Framework ist, was es kann und welche Motivation dahinter steht. "What .NET is and Why We Should Fear it as Well as Embrace it" liest man hier...

BEA und Intel kooperieren bei JVM-Entwicklung
BEA und Intel arbeiten zusammen, um eine für den Server-Einsatz optimierte Java Virtual Machine zu entwickeln. Das meldet ein neuer Artikel von IDG.com. Nachdem BEA den in Helsinki beheimateten Hersteller der speziell für den Servereinsatz optimierten JVM JRockit (Appeal Virtual Machine AB) aufgekauft hat, wird es die JVM zusammen mit Intel für Intel Prozessoren optimieren.

Mozilla in Version 1.0 veröffentlicht
The Mozilla Organization, die sich mit der Entwicklung des Open Source Webbrowsers Mozilla befasst, hat eine neue Development Roadmap veröffentlicht. Laut der aktualisierten Zeitplanung soll die Version 1.0 von Mozilla im Laufe des April 2002 fertiggestellt werden.

Neues Entwicklungstool von BEA
Ein neues Entwicklungstool von BEA soll die Entwicklung von Webservices genauso einfach möglich machen, wie die Programmierung von Windowsanwendungen mit Visual Basic. Das Weblogic Workshop genannte Entwicklungswerkzeug bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Anwendungsentwicklung mittels Drag und Drop. BEA erhofft sich dadurch eine größere Verbreitung seiner Application Server, die als Backend für umfangreiche verteilte Anwendugen dienen. Die ganze Story liest man hier.

E-Commerce wächst
Eine neue Studie von IDC belegt, dass der E-Commerce weiter auf dem Vormarsch ist. In 2001 wurden 600 Mrd USD online umgesetzt, was eine Steigerung gegenüber 2000 von 68% bedeutet. Für 2002 wird damit gerechnet, dass weltweit 600 Mio. Internetnutzer online Umsätze von mehr als 1 Billion USD tätigen. Mehr als 80% der Umsätze wird dabei auf das Geschäft zwischen Unternehmen (B2B) entfallen. Der vollständige Artikel liegt hier.

Glossar
in2solutions baut die Webbpräsenz aus!

  • Unser Glossar erklärt Ihnen Begriffe aus dem Umfeld der Informationstechnologie und des Managements.
  • Hier erhalten Sie eine kurze Einführung in das Critical Chain Verfahren für das Projektmanagment.

EJB Design Patterns erschienen
"EJB Design Patterns" ist veröffentlicht. Das Buch von Floyd Marinescu beschäftigt sich mit Entwurfsmustern, speziell fü den Einsatz bei der Entwicklung verteilter Anwendungen mit der J2EE. Enthalten sind ein Katalog von 20 EJB-spezifischen Mustern und Hilfestellungen zum Überführen von Anforderungen in die Muster. Abgerundet wird das ganze von Tips und Tricks und Erfahrungsberichten rund um die Anwendungsentwicklung mit EJBs. Mehr über das Buch ist hier zu lesen.

Open Source nicht automatisch gleich sicher
Open Source Software ist nicht automatisch sichere Software. Das Klischee, dass Open Source Software automatisch sichere Software sei, entstand ursprünglich durch einen Auspruch von Eric Steven Raymond. Man glaubte, dass wenn nur genügend Menschen auf den Quelltext schauen könnten, auch automatisch alle Fehler gefunden werden würden. In Wirklichkeit wird aber selten wirklich der gesamte Quelltext oft genug überprüft, sondern nur einige wenige Teile, für die aureichendes Interesse besteht. Alles dazu liest man hier...

Oracle verliert das Rennen
BEA hat die neueste Version 7.0 des WebLogic Servers letzte Woche für J2EE zertifizieren lassen. Damit hat Oracle das von Larry Ellison ausgelöste Rennen, die neue Oracle 9i Application Server Software schneller als BEA zertifizieren zu lassen verloren. Die J2EE-Zertifizierung sagt aus, dass ein Application Server den J2EE-Spezifikationen entspricht und somit gemäß den Spezifikationen entwickelte Anwendungen problemlos darauf laufen. Den vollen Artikel kann man bei The Register lesen.

Datenbanken-Vergleich
Welche Datenbank-Software soll ich für meine Datenbankanwendungen wählen? Ein neuer Artikel bei eWeek.com geht dieser Frage nach. Ein Vergleichstest von fünf relationalen Datenbanken brachte überraschende Ergebnisse. Die beste Leistung und Skalierbarkeit boten Oracle 9i und MySQL 4.0.1. Als größte Schwachstelle stellte sich die Versorgung mit Java-Treibern heraus. Nur Oracle und MySQL boten im Feld wirklich aktuelle JDBC-Treiber.

B2B nicht so erfolgreich, wie gedacht
Noch vor einem jahr war B2B der große Hype in der Informationstechnologie. Heute stellt sich heraus, dass sich auch diese Erwartung nicht so ohne weiteres Erfüllen liess. Analysten sehen die Gründe für das eher zögerliche Voranschreiten von B2B-Modellen darin, dass technologische Standards fehlen und global uneinheitliche Steuern und Abgaben zu entrichten sind.
Drei Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit das B2B-Modell wieder Fuß fassen kann:

  • Durch nutzen von Application Service Provision werden Einstiegskosten gesenkt
  • Einkäufer werden Druck auf Verkäufer ausüben, Online zu handeln
  • Online Dienste werden über das reine Verkaufsgeschäft hinaus zu Plattformen für Zusammenarbeit

Den kompletten Arikel lesen Sie hier...

Denken Sie über eine Online-Einkaufs-/Verkaufs-Lösung nach? Dann fragen Sie uns!

500 Millionen Menschen online
500 Millionen der 6 Milliarden Menschen, die die Erde bevölkern, haben mittlerweile einen Internet-Anschluß zu Hause. Zu diesem Ergebnis kommmt eine Studie von Nielsen/NetRatings. Alleine im 4. Quartal 2001 kamen weltweit 24 Millionen neue Internet-Nutzer hinzu. Analysten sind sich einig, dass die starken Wachstumsraten zur neuen Boom-Zeiten für die Internet-Industrie führen werden.

CPD und SRM in der Luft- und Raumfahrttechnik
Collaborative Product Development und Supplier Relationship Management sind keine neuen Erfindungen. Aber zusammen mit den Möglichkeiten, die die Informationstechnologie heute bietet können sie äußerst effektiv zur Effizienssteigerung eingesetzt werden. Fallbeispiele aus der Luft- und Raumfahrttechnik zeigen, das Kostensenkungen von 50% bei den Entwicklungs- und Herstellungskosten und 30% bei den Wartungskosten nicht unrealistisch sind.

Schwerpunkt Vertriebspartner
Heutiger Themenschwerpunkt bei Manufacturing.Net: Distributor Relations. Informationen rund um die Gestaltung der Beziehung zwischen Herstellern und Vertriebspartnern. Wenn Sie wissen möchten, mit welchen Mitteln Sie Ihre Produkte in Zukunft vertreiben werden, dann klicken Sie hier.

e-commerce
Während in 2001 vornehmlich negative Schlagzeilen verbreitet wurden, hat sich e-Commerce in Wirklichkeit als erfolgreicher Vertriebsweg etabliert. Analysten vertreten die Ansicht, dass innerhalb der letzten 18 Monate grosse Fortschritte darin erzielt wurden, den Kunden den Vorteil der Nutzung des Internet zum Einkauf nahezubringen. Ein neuer Artikel bei newsfactor.com kommt zu dem Schluß, dass der e-Commerce erwachsen wurde und die Zeit des Experimentierens mit dem neuen Medium vorbei ist.

Commerce Management
Heutiger Themenschwerpunkt bei manufacturing.net ist Commerce Management. Enterprise Commerce Management wird die nächste Generation des e-Business Managements sein. Viele Artikel und Ressourcen zu diesem Thema kann man hier einsehen.

e-Commerce Boom kommt erst noch
Der wahre Boom des e-Commerce steht uns erst noch bevor. Diese Auffassung vertreten namhafte Analysten in einem Artikel auf newsfactor.com. Dabei haben sie die Situation nach der Internet-Revolution mit der Situation nach Eintritt anderer technologischer Revolutionen seit der Mitte des 18. Jahrhunderts verglichen. Bei Vergleich der heutigen Lage mit der Lage nach Einführung der Eisenbahn würden wir uns heute in einer Situation analog zu der von 1850 nach dem Zusammenbruch der Euphorie in Zusammenhang mit den ersten Eisenbahnlinien. Die eigentlichen Geschäfte mit der Eisenbahn wurden erst in den folgenden Jahrzehnten bis heute gemacht.

J2EE Anwendung für US-Energie-Behörde in Rekordzeit entwickelt.
Javaworld meldet, dass es möglich ist unter Einsatz von J2EE ein e-government-Projekt mit einer einfachen Methodologie in 5 Monaten komplett abzuschliessen. Die Fallstudie handelt, davon, wie J2EE effizient eingesetzt werden kann, um schnell und sicher auch komplizierte Anwendungen zu erstellen. Mehr...

Web-Services
Web-Services werden sich in den nächsten Jahren zum Standard für die Integration von Geschäftsprozessen übers Internet entwickeln. Was muß ein Unternehmen tun, um hier den Anschluß nicht zu verlieren? SearchWindowsManagability.com gibt 10 Empfehlungen für Unternehmen, den größten Vorteil aus der Nutzung von Web-Services zu ziehen:

  • Ignorieren Sie die Entwicklung von Web-Services nicht
  • Fangen Sie klein an
  • Bilden Sie Ihre IT-Verantwortlichen heute in der Nutzung dieser Technologien aus
  • Halten Sie sich zu 100% an die Standards
  • Suchen Sie sich den Anbieter, der die stabilsten und robustesten Produkte hat
  • Beachten Sie die Grundsätze: Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit, Wartbarkeit und Sicherheit
  • Achten Sie auf multi-Plattform Fähigkeit
  • Vergessen Sie nicht, dass Web-Services nicht alle Integrationsproblemen lösen
  • Vergessen Sie nicht, dass die Technologie noch nicht voll ausgereift ist
  • Denken Sie dran, dass Web-Services nicht menschliche Arbeit ersetzen kann

Haben Sie Fragen, zum Einsatz von Web-Services in Ihrem Unternehmen? Dann fragen Sie uns!

Apache 2.0 veröffentlicht
Apache 2.0 wurde veröffentlicht. Die offizielle Veröffentlichung und den Download gibt es hier.

Web-Services funktionieren
Web Services funktionieren. IDG.net beschreibt in einem Artikel drei erfolgreiche Pilotprojekte zum Einsatz von Webservices. In allen Projekten wurden mit Hilfe von Webservices existierende Applikationen miteinander vernetzt und neue Nutzungsmöglichkeiten geschaffen. Möchten Sie wissen, wie der Einsatz von Webservices Ihnen helfen kann, dann fragen Sie uns!

Linux billiger
Linux Netzwerke sind in Anschaffung und Betrieb um ein Viertel bis ein Drittel preiswerter als Windows-Netzwerke. Das ist das Ergebnis der Studie des australischen IT-Dienstleister Cybersource, der sowohl Linux- als auch Windows-basierte Installationen bereitstellt. Den gesamten Artikel stellt The Register zur Verfügung.

Web-Marketing
Ist Ihre Website in Ihre Marketing-Strategie integriert? Nutzen Sie Ihre Website zur Gewinnung von Aufträgen? Eine Erhebung von in2solutions zeigt, das von 15 geschäftlich genutzten Websites nur eine durch Besucher gefunden werden kann. Der Aufbau einer Webpräsenz stellt eine teilweise nicht unerhebliche Investition dar. Wenn diese Investition sich lohnen soll, dann müssen Konzepte entwickelt werden, um die Webpräsenz bekannt zu machen und Besucher dazu zu bringen mehr als einmal dort vorbeizuschauen. Möchten Sie, das die Investition in eine Webpräsenz sich rentiert? Dann fragen Sie uns nach unseren Dienstleistungen rund um Marketing und Erfolgskontrolle für Ihre Website!

OMB empfiehlt Einsatz von J2EE
Das Office of Management and Budget der US-Regierung empfiehlt e-government auf der Java 2 Enterprise Edition (J2EE) aufzubauen. Das OMB hat mehere Technologien zum Aufbau von Webservices untersucht. J2EE und Microsofts .NET erwiesen sich dabei als die beiden einzigen Technologien, die realistischerweise in Betracht gezogen werden sollten. J2EE schnitt mit 22 von 24 möglichen Punkten als beste Technologie ab. .NET erreichte mit 17 von 24 Punkten den zweiten Platz in der Studie. Als großer Vorteil von J2EE wurde die Plattformunabhägigkeit und der geringe Aufwand zum Integrieren neuer Dienste dargestellt. Die gesamte Meldung liegt hier.

Internetwachsum verlangsamt sich
Im zweiten Quartal 2002 hat sich das Wachstum des Internets leicht verlangsamt. Dadurch, dass in Nordamerika und Westeuropa mittlerweile eine hohe Marktdurchdringung erreicht ist, sinken hier die Wachstumsraten nat?rlicherweise. Nahezu die H?lfte der zur Zeit etwas 553 Mio Internetnutzer stammt aus den USA, Deutschland, Gro?britannien und Italien. Den ganzen Artikel gibts bei Newsfactor.

XML ist De-Facto-Standard
XML ist heute der de-facto-Standard zum Austausch von Daten über das Internet. Ein Bericht auf newsfactor.com beschreibt, wie XML sich zu einer Programmiersprache mit über den reinen Datenaustausch hinausgehenden Funktionen emanzipiert.

Händler werden nicht gefunden
Laut einer Studie von mediamit werden ein Großteil der Händler mit ihrem Produktangebot nicht im Internet gefunden. Da bis zu 80% der Besucher eine Website über eine Suchmaschine finden ist es äußerst wichtig für einen Händler sein Angebot auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnisse für relevante Suchworte zu plazieren. Fragen Sie uns, wie Sie Ihre Website effizient zur Gewinnung von Neukunden einsetzen können.

in2solutions startet www.gut-im-web.de
Unter dem Namen "gut-im-web.de" hat in2solutions Produkte und Dienstleistungen rund um die Gestaltung von Websites für Unternehmen zusammengefasst. Wir möchten es Unternehmen ermöglichen, Ihre Website erfolgreich für Vertrieb, Neukundengewinnung und Stärkung der Kundenbindung einzusetzen.

Java Server Faces Early Access
Sun hat die Java Server Faces Early Access Version veröffentlicht. Die Java Server Faces Technologie vereinfacht die Entwicklung von Web Anwendungen indem ein Framework zum einfachen Entwickeln von Nutzeroberflächen zur Verfügung gestellt wird.

Zope und Java
in2solutions verbindet Zope mit der Java-Welt. Die Anbindung von bereits in Java vorhandener Geschäftslogik an das CMS Zope ist jetzt möglich. Die Leistungsfähigkeit von Zope kann so um den kompletten Einsatzbereich komplexer J2EE-Lösungen erweitert werden. in2solutions bringt so die Vorteile zweier Technologien zusammen.

Web-Services auf dem Vormarsch
98% aller IT-Entscheidungsträger wollen innerhalb der nächsten zwei Jahre Anwendungen mit Web-Service-Funktionalitäten entwickeln. 75% der Entscheidungsträger planen schon heute Web-Service-Funktionen in Anwendungen ein. Dies ergab ein Umfrage unter mehr als 400 IT-Managern. Mehr...

PM Software Success
PM Boulevard kommt zu dem Schluss, dass webbasierte Projektmanagement-Software Projektplanung und -durchführung stark beschleunigen kann. Den ganzen Artikel kann man nach der Anmeldung bei PM Boulevard hier einsehen.

EasySourcing
Gemeinschaftlich mit der i-unit Strategieberatung hat in2solutions die Produktpalette um die Software EasySourcing erweitert. EasySourcing hilft Anbietern, ihren über Online-Marktplätze angebotenen Artikelbestand einfach zu verwalten und die Datenbank des Online-Marktplatzes mit dem eigenen Warenwirtschaftssystem zu synchronisieren. Mehr...

Java-Entwicklungspaket 2 Millionen mal heruntergeladen
Das Software Development Kit zur Java 2 Enterprise Edition wurde 2 Millionen mal vom Sun Server heruntergeladen. Das Erreichen dieses Meilensteins zeigt deutlich, wie hoch die Akzeptanz für Java in Unternehmen mittlerweile ist. Mehr dazu liest man hier.

Sun vertreibt AppServer und OS im Bundle
Sun wird zukünftig den Sun ONE Application Server 7 im Bundle mit dem Betriebssystem Solaris 9 vertreiben. Damit verfolgt Sun eine ähnliche Strategie, wie Microsoft mit dem .NET Framework. Presseerklärung von Sun